Wusstest du, dass es 3x mehr E-Mail-Konten gibt als Facebook- und Instagram-Konten zusammen? Oder dass Du eine 6x höhere Wahrscheinlichkeit hast, dass jemand in deiner E-Mail Liste auf deinen Link von dir klickt, als auf Instagram ?

Als erfahrener Marketer hast Du wahrscheinlich die Berichte gesehen, die zeigen, dass E-Mails den höchsten ROI aller verfügbaren Marketingkanäle aufweisen. Ich denke du bist auch daran interessiert, diese Informationen zu nutzen, um die Verkäufe und den Umsatz deines Unternehmens zu steigern.

Aber wie genau fängst du an? Welche Schritte musst Du unternehmen, um deine E-Mails einzurichten und sicherzustellen, dass Deine Kampagnen erfolgreich sind?

In diesem Guide werde ich dich in den Einstieg in das E-Mail-Marketing zeigen, sodass deine erste Kampagne erfolgreich wird.

 

Schritt 1: Lege Deine Ziele fest

Es ist relativ einfach, sich für ein E-Mail-Marketing-Tool wie Mailchimp anzumelden und mit dem Versenden deiner ersten Kampagne zu beginnen.

Aber bevor du es dir in den Kopf setzt, solltest Du dir eine Minute Zeit nehmen, um über deine Ziele nachzudenken und darüber, was du mit dieser E-Mail wirklich erreichen möchtest, denn das bestimmt die Art deiner Kampagnen, die Zielgruppe und die Inhalte deiner E-mails die dann zum Erfolg führen.

E-Mail sollte ein wichtiger Bestandteil jedes Marketingplans sein, da er die Konversionsrate steigert und das Branding deiner Marke aufbaut.

Um die richtigen Ziele für Deine E-Mail-Marketing-Initiative festzulegen, musst du es an die umfassenderen Marketingziele und KPIs deines Unternehmens anpassen. Ist das Ziel, neue Anmeldungen für dein Produkt voranzutreiben ? Neue Leads für Dein Vertriebsteam ? Mehr Teilnehmer für Deine Veranstaltung ?

E-Mail-Marketing ist der leistungsstärkste Kanal, um Deine Zielgruppe zu erreichen, und es kann verwendet werden, um verschiedene Ziele zu erreichen. Es lohnt sich also, darüber nachzudenken, was Du damit erreichen möchtest, bevor Du einsteigst.

 

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Schritt 2: Erstelle Deine E-Mail-Liste

Nachdem Du nun Deine Ziele festgelegt hast und was Du mit dem E-Mail-Marketing erreichen möchtest, ist es an der Zeit, Deine E-Mail-Liste zu erstellen, sodass Du Kampagnen mit diesen Zielen versenden kannst.

Es gibt verschiedene Möglichkeiten, wie Du deine E-Mail-Liste erstellen kannst. Die richtige Methode für jede Kampagne hängt jedoch von den in Schritt 1 festgelegten Zielen ab.

Importiere eine Liste bekannter Kontakte

Wenn Du E-Mails verwenden möchtest, um mit bestehenden Kunden in Kontakt zu bleiben, kannst Du deine E-Mail-Liste weitgehend erstellen, indem Du die Daten Deiner bestehenden Kunden in Dein ausgewähltes E-Mail-Marketing-Tool importierst.

Du kannst entweder eine vorhandene Liste manuell hochladen (beispielsweise aus einer Excel-Datei) oder Du kannst dein Konto mit dem Tool verbinden, in dem sich Deine Kundendaten befinden (z. B. CRM, Buchhaltung, E-Commerce-Tool oder hundert andere Methoden) und dann die Kundendaten automatisch synchronisieren mit Deinem Konto.

Bevor Du jedoch Kontakte importierst, musst Du sicherstellen, dass Du über die entsprechende Berechtigung verfügst, diesen Abonnenten eine E-Mail zu senden.

Erstelle eine neue Liste von Null auf

Wenn Du E-Mails zur Kommunikation mit deiner Zielgruppe verwenden möchtest und deren E-Mail-Adresse noch nicht hast, musst Du E-Mail-Adressen sammeln und Deine Liste von Grund auf erstellen.

Zum Glück gibt es eine 2-teilige Formel für die Erstellung Deiner E-Mail-Liste, die auch von vielen erfolgreichen Marketern angewendet wird. Die Formel lautet:

Ein gratis Geschenk mit viel Wert + einfache Anmeldemöglichkeit zum Abonnieren = große E-Mail-Liste

Unabhängig von der Anzahl der Anmeldemöglichkeiten, du einem Besucher anbietest, ist es unwahrscheinlich, dass sie ohne wertvolles gratis Geschenk sich eintragen. Unabhängig davon, wie gut das Geschenk ist, musst Du es trotzdem für die Abonnenten einfach machen, sich in die Liste einzutragen.

Die eigentliche Frage ist: Was macht ein gutes gratis Geschenk aus? Und wie kannst Du das Abonnieren Deiner Liste so einfach und unkompliziert wie möglich gestalten ?

 

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Hier sind einige Anreize, mit denen Du Menschen dazu bringen kannst, sich in deiner E-Mail-Liste einzutragen:

  • Fesselnde Inhalte – Wenn Du über ein Blog verfügst oder Inhalte auf deiner Webseite produzierst, ist das Angebot, deine besten Inhalte ihnen per E-Mail zu senden, ein starker Anreiz, sich deiner Liste anzuschließen.
  • Ermäßigungen bei der Erstbestellung – Wenn Du Waren über einen Online-Shop verkaufst, ist es ein sehr guter Anreiz, den Kunden einen Rabatt auf seine erste Bestellung zu gewähren, wenn er sich in deine E-Mail-Liste einträgt. Die Methode ermutigt nicht nur zum Abonnieren, sondern auch zum Kauf.
  • Kostenloser oder Expressversand-Upgrade – Wenn Du deinen Kunden kostenlosen oder Express Versand anbietest, für ihren Kauf, ist dies ein großer Anreiz, sich Deiner Liste anzuschließen. Dieses Angebot ist nicht nur von hoher Relevanz “wenn es während des Bestellvorgangs angeboten wird “, sondern auch ein starker Motivator für deine Abonnenten, einen begehrten Artikel schneller in die Hand zu bekommen.

Darüber hinaus bietet der andere Teil der Gleichung zahlreiche, einfache Anmeldemöglichkeiten an, da das die Anmeldung für die Benutzer vereinfacht. Die Art der von Dir verwendeten Anmeldeformulare hängt von dem Anreiz ab, den Du anbietest. Hier sind ein paar Vorschläge:

Header Bar (Kopfzeile)

Die Kopfzeile befindet sich ganz oben auf Deiner Website und enthält einen Aufruf zum Handeln, das zum Mitmachen auffordert, sowie ein Formular zur Eingabe Deiner E-Mail-Adresse.

 

Slider

Ein Pop-up Slider in der unteren Ecke oder mitten auf deiner Website, enthält einen Aufruf zum Handeln, mit dem die Benutzer dazu aufgefordert werden, sich zu registrieren mit dem eintragen ihrer E-Mail-Adresse.

Während Pop-ups von manchen als aufdringlich und störend empfunden werden können, haben unzählige Studien und Tests gezeigt, dass sie effektiv sein können. Es gibt ein paar Dinge, die Du benötigst, um ein effektives Pop-Up Opt-In zu erstellen, das nicht von Deinem Publikum beeinflusst wird:

  • Das richtige Angebot mit hohem Wert
  • Ein starker Aufruf zum Handeln
  • perfektes Timing (z.B. wenn ein User versucht deine Seite zu verlassen, erscheint das Pop-up)

Bei einigen Webseiten werden nur die Lightbox Opt-Ins angezeigt, die ausgelöst werden, wenn ein Benutzer einen Exit-Intent zeigt (wenn der Mauszeiger außerhalb des Browserbereichs bewegt wird). Ich habe es getestet und Opt-Ins mit Exit-Intent haben meine Konversion um 54% gesteigert.

Wenn Du der oben genannten Listenformel folgst und ein gratis Geschenk mit viel Wert mit einer einfachen Anmeldemöglichkeiten verknüpfst, kannst Du leicht ein neues Publikum aufbauen, an das Du Deine E-Mail-Marketingkampagnen senden kannst.

Seitenleiste oder Widget Sidebar

Wenn du für deine Website eine Seitenleiste verwendest, die auch normalerweise in Blogs verwendet wird, ist dies der ideale Ort, um ein Opt-In für Deine Abonnentenliste einzubetten. Idealerweise soll das Opt-In für eine maximale Sichtbarkeit oberhalb der Falte im obersten Bereich der Seitenleiste sein, um sicherzustellen, dass es zuerst gesehen wird.

Dies ist besonders bei einer rechtsbündigen Seitenleiste am effektivsten, da Benutzer, die Inhalte nach einem „F“ -Muster scannen.

Ende des Beitrags

Wenn ein Besucher Deine Inhalte bis zum Ende liest, kann davon ausgegangen werden, dass er den Beitrag genossen hat. Warum bittest Du ihn dann einfach nicht, sich anzumelden, um deine anstehende Inhalte nie zu verpassen?

Du siehst definitiv eine Verbesserung bei deine Konversion, wenn Du ein Op-in mit einem wertvollen gratis Geschenk zu dem betreffenden Beitrag anbietest.

Wenn Du der oben genannten Listenformel folgst und einen wertvollen Anreiz mit einfachen Anmeldemöglichkeiten verknüpfst, wird es dir leicht fallen, eine neue Zielgruppe für Deine E-Mail-Marketingkampagnen aufzubauen.

 

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Schritt 3: Wähle den Typ der Kampagnen aus, die Du senden möchtest

Es gibt verschiedene Arten von E-Mail-Kampagnen, die Marketer wie Du an Abonnenten senden kannst. Der von dir gewählte Typ hängt von den in Schritt 1 festgelegten Zielen ab.

Werfen wir einen Blick auf die verschiedenen Arten von Kampagnen und wie sie dir beim Erreichen deiner E-Mail-Marketingziele helfen können.

Newsletter

Ein E-Mail-Newsletter ist eine regelmäßig verteilte E-Mail-Kampagne, bei der es sich in der Regel um ein Hauptthema des Interessierten handelt.

Die Bank Barclay sendet regelmäßig einen Newsletter an sein Netzwerk und Kunden.

Wie Du siehst, wird die Kampagne monatlich gesendet und enthält Inhalte zu einem bestimmten Thema: Geschenke und Geschichten zum Thema Geld.

Wenn Dein Ziel darin besteht, mit einer Liste von Personen, die Du bereits kennst (z. B. bestehenden Kunden), in Kontakt zu bleiben, ist ein Newsletter die perfekte Art der Kampagne, die Du versenden kannst. Es wird Dein Unternehmen und Deine Produkte auf den neuesten Stand bringen und die Menschen auf Deine Webseite zurückführen.

 

Marketing-Angebot

Eine Marketing-E-Mail ist im Wesentlichen jede Kampagne, die Du mit dem Ziel sendest, eine direkte Antwort zu erzielen.

Dies kann verschiedene Formen annehmen, darunter:

  • Eine Kampagne, die einige der neuesten Produkte zeigt und zum Kauf anregt
  • Eine Kampagne, die einen Rabatt oder eine Sonderaktion für Deine Produkte oder Dienstleistungen anbietet
  • Ein gutes Beispiel für eine Marketingangebots Kampagne ist diese E-Mail von der Firma Media Markt:

Die Kampagne präsentiert ein paar Produkte zu einem Sonderpreis und beinhaltet einen direkten Aufruf zum Kauf. Des Weiteren wird noch mit Verknappung gearbeitet, sodass das Angebot nur für eine gewisse Zeit aktiv ist.

Die E-Mail des Marketingangebots ist effektiv, wenn Dein Ziel darin besteht, den Umsatz direkt zu steigern. Es stellt ein Produkt- oder Rabattangebot dar und beinhaltet einen direkten Handlungsaufruf, mit dem Personen auf Deine Website klicken und einen Kauf tätigen können.

 

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Schritt 4: Erstelle deine erste Kampagne

Nachdem Du dich für Deine Ziele entschieden hast, eine kleine Zielgruppe aufgebaut hast und die Art der Kampagne, die Du senden möchtest, ausgewählt hast, ist es an der Zeit, mit der Erstellung Deiner E-Mail zu beginnen.

Strukturiere Deine Kampagne damit sie einfacher zu Lesen ist

Untersuchungen haben gezeigt, dass die Aufmerksamkeitsspanne eines Erwachsenen im Durchschnitt acht Sekunden beträgt. Bei einer so kurzen Aufmerksamkeitsspanne kannst Du davon ausgehen, dass Personen Deine Kampagnen nicht Wort für Wort lesen, sondern nur darüber fliegen, um nach interessanten Informationen zu suchen.

Daher ist das Schreiben langer, textlastiger E-Mail-Kampagnen nicht die beste Lösung. Du musst Deine E-Mails so strukturieren, dass die Nutzer Deine Inhalte lesen und sie dabei auf den Call-to-Action Aufruf der E-Mail hingewiesen werden.

Verwende Bilder und Videos, um das Engagement zu steigern

Idealerweise vermeidest Du Textblöcke die voll mit einem langen Text geschrieben sind. Am effektivsten ist es, wenn der Großteil der E-Mail visuell mit minimalem Text gestaltet ist. Das liegt daran, dass visuelle Elemente – sowohl Videos als auch Bilder – auffälliger sind.

Sie sind auch einprägsamer und helfen dabei, Inhalte hervorzuheben.

Studien haben gezeigt, dass visuellen Inhalte bis zu drei Tage später noch zu 65%  abgerufen werden können, verglichen mit nur 10% der auf Text basierenden Inhalte.

Benutzer folgen auch visuellen Anweisungen, 32% besser als schriftlichen Anweisungen. Daher ist es ratsam, visuelle Informationen zu verwenden, wenn Du Deine Leser anweisen möchtest, eine gewünschte Aktion auszuführen.

Personalisiere deine E-Mail-Kampagnen

Die Verbesserung der E-Mail-Personalisierung sollte dein größtes Ziel sein. Marketingautomatisierung, segmentierte Listen und Integrationen von Drittanbietern machen die E-Mail-Personalisierung einfacher und effektiver.

Deine Leser reagieren höchstwahrscheinlich auf Inhalte, die für Sie am relevantesten sind. Füge zunächst deinen Namen in die Betreff Zeile ein und passe dann den Kampagneninhalt basierend auf die Listensegmente an, um die Einbindung zu maximieren.

Stelle sicher, dass Deine Kampagne für jeden Abonnenten relevant ist

Es ist eine gute Idee, Abonnenten bereits von Anfang an, beim Wachstum deiner E-Mail-Liste in verschiedene Listensegmente einzuteilen. Listensegmente erleichtern die Auswahl, welche Art von Inhalt an welchen Benutzer gesendet werden soll. Wenn Du die Inhalte personalisierst und für eine bestimmte Gruppe relevanter machst, verbesserst Du damit deutlich die Antwortraten.

Diese Art der gezielten Optimierung ist viel besser, als an alle die selbe E-Mail zu senden.

Warum ist die Segmentierung der E-Mail-Liste wichtig? Wir wissen, dass die Listensegmentierung abgesehen für die Relevanz, auch für die Einnahmen sehr wichtig ist. Daten zeigen, dass segmentierte und zielgerichtete E-Mails 58% des gesamten E-Mail-Umsatzes generieren. Einige Studie ergaben außerdem, dass Marketingexperten, die segmentierte Kampagnen einsetzten, sogar einen Umsatzzuwachs von 76% verzeichneten.

Im Folgenden findest Du einige übliche E-Mail-Listensegmente, die Du erstellen kannst, um die Klickraten in Deinen Kampagnen zu erhöhen und basierend auf diesen Segmenten gezieltere Inhalte zu schreiben:

  • Geografischer Standort – nützlich um Informationen örtliche Läden zu fördern und die Targetierung bestimmter Märkte, während nur die Leute angeschrieben werden, die aus dieser Umgebung sind.
  • Demografie – nützlich für das Anpassen von Kampagnennachrichten an jede Kombination von Alters- und Geschlechter Bereichen.
  • Markt – nützlich für die Segmentierung von Benutzern nach Markt- / Brancheninteresse, um zu vermeiden, dass dieselbe E-Mail an alle Benutzer gesendet wird. Passe stattdessen die Nachricht an branchenspezifische, produkt- oder marktspezifische Inhalte an.
  • Vergangene Aktivität – nützlich für die Segmentierung von Abonnenten nach bisheriger Klick- und Öffnungsraten der E-Mails. Mithilfe der Informationen aus Tests kannst Du ermitteln, welcher Inhaltstyp für bestimmte Segmente am besten geeignet ist, um zukünftige Kampagnen anzupassen.
  • Workflow Aktivität – nützlich für das Erstellen von Kampagnen, die speziell für Abonnenten sind, die sich in bestimmten Phasen Deines Verkaufs Trichters befinden, z. B. das Senden einer Kampagne nur an Abonnenten, die schon weiter als 50%  des Verkaufs Trichters sind.
  • Kundendaten – nützlich für eCommerce-Marken, die zielgerichtete Kampagnen an VIP-Kunden senden möchten und auch Kunden die in Gefahr sind, verloren zu gehen, da sie nicht innerhalb eines bestimmten Zeitraums einen Kauf getätigt haben.

Es gibt zwei Hauptansätze, um sich der Segmentierung zu nähern:

  1. Sortiere vorhandene Abonnenten im Backend anhand der Abonnentendaten, die Sie bei der Anmeldung angegeben haben
  2. Ermögliche es Teilnehmern, sich selbst zu segmentieren, indem Sie unterschiedliche Anmeldelisten verwenden.

Mit der zweiten Methode sieht Deine Zielgruppen auf Deiner Website dieselben Opt-Ins, aber die Liste, in die sie hinzugefügt werden, ändert sich jedoch basierend auf dem Inhalt, mit dem sie sich befassen. Also wenn ein Benutzer eine Rezeptseite besucht und von dieser Seite Vegane Rezepte abonniert, würde er oder sie nur E-Mails zu Veganen Rezepten erhalten.

Stelle sicher, dass Deine Kampagnen dein Logo haben und Vertrauen aufbauen

Es ist wahrscheinlich, dass Deine E-Mail-Kampagnen nicht die einzigen sind, die Deine Abonnenten. Deine Abonnenten haben wahrscheinlich Deine Website oder Deine Social Media Seite besucht, um sich für Deine E-Mail anzumelden.

Aus diesem Grund ist es wichtig, dass Deine E-Mail-Kampagnen auf die Farben, Schriftarten und das Branding abgestimmt sind, die Du über anders verwendest, damit Deine Kunden das direkt erkennen und weiß von wem die E-Mail kommt.

Indem Du sicherstellst, dass Deine Kampagnen mit dem Branding übereinstimmen, schaffst Du Vertrauen und erhöhst die Wahrscheinlichkeit, dass deine E-Mails geöffnet werden.

Mach es einfach zum konvertieren

Damit Deine Abonnenten in deinen E-Mail-Kampagnen drauf klicken, musst Du es ihnen so einfach wie möglich machen.

Laut einer Recherche werden 41% der E-Mail-Nachrichten auf mobilen Geräten ausgeführt. Wenn Deine Kampagnen nicht auf allen Geräten optimiert sind, besteht eine hohe Chance, dass du weniger konvertierst.

Nutze einen strategischen Ansatz für das Timing Deiner Kampagnen

Bei der Erstellung von Kampagnen empfehle ich einen strategischen Ansatz, damit Deine E-Mails einem Werbe Kalender folgen. Durch das Planen Deiner Kampagnen vermeidest Du zu lange Wartezeiten zwischen der Mails oder was noch schlimmer ist, Abonnenten mit zu viel Inhalt zu überfluten.

Die Häufigkeit deiner versendeten E-Mails, kann einen erheblichen Einfluss auf Deine Einnahmen und Abbestellung haben. Sendest Du zu viel, melden sich die Abonnenten ab. Sendest Du zu wenig und Du verlierst die Aufmerksamkeit Deines Publikums. Sie vergessen vielleicht sogar, warum sie sich bei dir angemeldet hatten.

Wie oft solltest Du E-Mails senden?

Glücklicherweise gibt es einige Daten darüber, wie oft Menschen E-Mails erhalten möchten.

Die Daten wurden aus einer Umfrage von 2.057 Erwachsenen zusammengestellt, die die Frage beantworteten: “Wie oft möchten Sie Werbe-E-Mails (z. B. Coupons, Verkaufsbenachrichtigungen) von Unternehmen erhalten, mit denen Sie Geschäfte tätigen?”

Die Daten zeigen, dass das Interesse an E-Mail-Kampagnen mit höherer Frequenz steigt. Es gibt jedoch eine Sache, die Du bedenken solltest: das sind nicht Deine Abonnenten.

Wenn Du bezüglich der E-Mail-Häufigkeit nicht sicher bist, dann frag Deine Abonnenten am einfachsten.

Sende mehr als nur Werbeinhalte

Nur weil die Verbraucher immer noch E-Mails bevorzugen, bedeutet das nicht, dass jede E-Mail eine offensichtliche Werbung sein soll.

Das ist ein sicherer Weg, um Deine Liste dazu zu bringen, dich zu hassen.

Wenn Du Deine E-Mail-Kampagnen planst und den Inhalt auswählst, den du schreiben willst, ziele mit dem Pareto-Prinzip auf einen 80/20-Mix. Einfach ausgedrückt: 80% Deiner Inhalte sollten für wertvolle und nützliche Informationen sein und 20% für die Werbeaktionen, Verkäufe und Produkte / Dienstleistungen, die Du verkaufen möchtest.

Halte nach jeder Gelegenheit Ausschau, um wertvolle Inhalte über Werbeinhalte zu stellen, um das Interesse und Engagement hoch zu halten.

 

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SCHRITT5: MESSE DEINE RESULTATE

Sobald Deine erste E-Mail vor der Tür steht und Sie von Deinen Abonnenten geöffnet und angeklickt wird, kannst Du den Erfolg Deiner Kampagne verfolgen.

An zwei Stellen kannst Du den Erfolg Deiner E-Mail-Marketingkampagnen nachverfolgen: Ihr E-Mail-Marketing-Tool (z. B. Mailchimp) und Ihr Website-Analyse-Tool (z. B. Google Analytics).

Im Berichtsbereich deines E-Mail-Marketing-Tools kannst Du nachvollziehen, wie Personen mit deinen E-Mail-Kampagnen interagieren.

Wichtige Kennzahlen deiner E-Mail-Marketingkampagne:

  • Anzahl eindeutiger Öffnungen – Die Anzahl der Abonnenten, die Ihre Kampagne geöffnet haben.
  • Anzahl der Bounces – Die Anzahl der E-Mail-Adressen, an die Ihre Kampagne nicht geliefert werden konnte (aus verschiedenen Gründen).
  • Anzahl der nicht geöffneten E-Mails – Die Anzahl der Abonnenten, die Ihre Kampagne nicht geöffnet haben.
  • Öffnungsrate – Der Prozentsatz aller Abonnenten, die Ihre Kampagne geöffnet haben.
  • Klickrate – Der Prozentsatz der Personen, die Ihre Kampagne geöffnet haben und auf einen Link geklickt haben.
  • Abmeldungsrate – Der Prozentsatz der Personen, die sich über diese Kampagne von Ihrer E-Mail-Liste abgemeldet haben.
  • Spam-Beschwerden – Die Anzahl (und der Prozentsatz) der Personen, die Ihre Kampagne als Spam markiert haben, indem Sie in ihrem E-Mail-Client auf die Schaltfläche “Als Spam markieren” klicken (z. B. Google Mail, Yahoo Mail, Outlook usw.).
  • Teilen – Die Anzahl der Personen, die Deine Kampagne an einen Freund weitergeleitet haben (über das Weiterleitungssymbol in deiner E-Mail-Vorlage) oder über soziale Netzwerke wie Twitter und Facebook geteilt haben.

Diese Kennzahlen geben dir einen umfassenden Überblick über die Interaktion deiner Abonnenten mit deinen Kampagnen und ermöglichen es dir, den Erfolg einer Kampagne mit einer anderen zu vergleichen.

Wenn alle Daten bereit sind, kannst Du Änderungen an deinen E-Mail-Kampagnen vornehmen und testen, um die Öffnungs- und Klickraten zu verbessern.

Split-Teste Betreffzeilen zur Verbesserung der Öffnungsraten

Wenn Du auf die Öffnungsraten deiner E-Mail-Kampagnen achtest, wirst Du sehen, was funktioniert und was nicht, um das Klicken verschiedener E-Mail-Segmente zu erfassen.

Die einzige Möglichkeit, Deine Öffnungsraten systematisch zu verbessern, besteht im Split-Test Deiner Betreffzeilen.

Marketer, die die Öffnungsraten verbessern möchten, setzen A/B Split-Tests ein. Stelle dabei sicher, dass jeder Teil der E-Mail mit Ausnahme der Betreffzeile identisch ist. Du kannst eine verschiedene Betreffzeilenlänge, verschiedene Wörter in Betreffzeilen und oder spezifische Betreffzeilen testen.

Du kannst zum Beispiel testen, wie deine Segmente auf die Personalisierung reagieren, indem Du eine identische Betreffzeile, die den Vornamen des Teilnehmers enthält, mit einer Zeile testest, die den Namen nicht enthält.

Während des Tests möchtest Du auch Wörter entfernen und vermeiden, die den Spam-Filter auslösen und die Öffnungsrate erheblich reduzieren können.

Versuche, während Du deine Betreffzeilen testest, Motive unterschiedlicher Länge. Da über 50% aller E-Mails mobil geöffnet werden, können kürzere Betreffzeilen erstellt werden, die nicht am Rand kleinerer Bildschirme liegen. Die meisten bewährten Marketer schlagen die Länge der Betrefftzeilen von 17 bis 24 Zeichen oder 3 bis 5 Wörtern vor.

 

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Bonus-Tipps nach der Kampagne

Deine Kennzahlen können dir viel über die Kampagnenperformance und über die Verbesserung deiner E-Mail-Kampagnen erzählen. Es gibt jedoch zwei Dinge, die Du nach jeder Kampagne tun solltest, unabhängig von ihrer Leistung.

1. Sende die Kampagne erneut

Unabhängig davon, wie effektiv die Betreff Zeile ist, hast du immer Abonnenten, die sie aus verschiedenen Gründen die Mails nicht öffnen. Sende deine E-Mail erneut, indem Du gezielt auf ein Listensegment eingehst, die beim ersten Mal nicht geöffnet wurden.

Das ist nicht nur eine zweite Chance für den Fall, dass sie die erste E-Mail einfach verpasst haben, sondern es ist eine weitere Gelegenheit, die Betreffzeilen der Testpersonen weiter zu testen.

2. Bereinige Deine Liste
Wenn jegliche Split-Tests, Segmentierungen und erneutes Senden für einige deiner Abonnenten immer noch zu niedrigen Einschaltergebnissen führen, dann kannst du ruhig deine Liste säubern. Überprüfe die Abonnentendaten regelmäßig und entferne oder segmentiere diejenigen, die nicht reagieren in deinen Mails, um die Gesamtöffnungsraten deiner Hauptteilnehmersegmente zu verbessern.

3. Baue ein Bewusstsein für Deine Marke auf
Wenn Du Deine Kampagne und die letzten Schritte abgeschlossen hast, kannst du deine Marke in allen verfügbaren Marketingkanälen bekannter machen. Dazu gehören üblichere Methoden (wie Social Media-Marketing und -Events) sowie ungewöhnlichere Marken Bekanntmachungskampagnen (wie Werbegeschenke und Wettbewerbe).

Wenn Du Markenbekanntheit schaffst, kannst Du mehr Follower und Abonnenten gewinnen. Das wird sich auf deine bevorstehenden Kampagnen auswirken, indem Du ein breiteres, engagierteres Publikum erhältst.

Durch eine breitere und vielfältigere Gruppe von Abonnenten gewinnst Du mit größerer Wahrscheinlichkeit mehr Leads und mehr Konversionen. Dies bedeutet letztendlich mehr  Einnahmen für Dein Unternehmen.

 

Zusammenfassung

E-Mail-Marketing ist ein starker Umsatz- und Ertragstreiber für Dein Unternehmen und hat eine größere Reichweite und Rendite als jeder andere Kanal, der einem Marketer heute zur Verfügung steht.

Folge diesen 5 Schritten in diesem Guide, um schnell und einfach mit E-Mail-Marketing zu beginnen. Das Erstellen und Versenden von E-Mail-Kampagnen gestaltet sich ganz einfach und führt zu großartigen Ergebnissen für Dein Unternehmen.


Peyman Kashi
Peyman Kashi

Hey, mein Name ist Peyman Kashi und ich verdiene mein Geld über das Internet. Ich lebe seit Ende 2017 in Thailand, habe mir dort ein Apartment gekauft und reise von dort aus um die Welt. Lass mich dir zeigen, wie auch Du über das Internet Geld verdienen kannst!

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